Pinstriping

Wenn du dich im Ziehen von Nadelstreifen oder im Signpainting versuchen willst, dann benötigst du mindestens einen Pinstriping Pinsel, etwas Farbe, viel Geduld und eine ruhige Hand. Das nötige Material findest du bei uns, Baldrian hingegen bekommst du in der Apotheke.

Du brauchst nur Emaille- oder Urethanfarben und ein paar Pinsel - Schwertschlepper für Linien, Scroller für Swirls, Drops und Kurven - und schon kanns losgehen. Mit ein wenig Übung gelingen dir bald die ersten Linien und dann gehts an komplexere Designs. Dafür haben wir im Spritzwerk die richtigen Hilfmittel. Neben Rasterschablonen und Saral Papier, natürlich auch die passenden Bücher mit Vorlagen. Auf Malgründen wie Aluverbundplatten kannst du dich auch im Vergolden versuchen und gleich mal ein paar fette Pinstriping Panels zaubern.

Pinstriping ist eines der ältesten Handwerke überhaupt, verzierten schon die Römer ihre Streitwagen mit Nadelstreifen. Nach einem Stillstand in der Entwicklung tauchten dann 1953 in Südkalifornien obskure Linien auf Handschuhfächer junger Männer auf, welche sich dann auf Kühlergrills und andere Fahrzeuge ausweiteten. Freestyle Pinstriping war geboren und entwickelt sich seitdem ständig weiter.

Pinstriping als Kunstform hatte ihren Urpsrung in den USA, irgendwann um 1940 und zählt zur großen Familie der Lowbrow Art. Einflüsse aus Mexiko, Ozeanien, tranditioneller Tattookunst und Comics brachten zahlreiche Motive und Stilformen hervor.

Bekannte Größen, um nicht zu sagen Urväter der Pinstriping Szene, sind unter vielen anderen Von Dutch, Daddy Ed Roth, Herb Martinez oder Todd Hanson. Derzeit erlebt die Szene einen Aufschwung und bringt viele ausgezeichnete Künstler hervor, welche über die ganze Welt verstreut maßenhaft Kunstharzfarbe auf alle möglichen Untergründe pinseln.

© Fotos by Switschi, Matthias S. Kauder

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